Immobilienfinanzierung – Günstige Hypotheken finden

Günstige Hypotheken können der Schlüssel für eine gelungene Finanzierung des Eigenheims sein. Denn günstige Hypothekenzinsen sorgen im Allgemeinen auch für günstige Finanzierungskosten. Und schon geringe Unterschiede bei den zu zahlenden Schuldzinsen können sich bei hohen Kreditsummen – wie sie bei Immobilienfinanzierungen üblich sind – deutlich auf die zu zahlende Zinslast niederschlagen. Bei der Suche nach günstigen Hypotheken kann das Internet helfen. Hypotheken Rechner im Internet ermöglichen nämlich die gezielte, schnelle und komfortable Suche nach günstigen Hypotheken. Um eine komplizierte Bedienung muss sich dabei praktisch niemand Sorgen machen, diese Rechner lassen sich nämlich auch von Interneteinsteigern leicht bedienen.

Wenn es um die Immobilienfinanzierung geht, sind schnell große Summen im Spiel. Und wenn für diese Zinsen gezahlt werden müssen, dann können sich schon bei relativ kleinen Zinsunterschieden zwischen zwei Angeboten ansehnliche Unterschiede bei den Kreditkosten ergeben. Daher schauen viele bei der Finanzierung genau hin und vergleichen die Kosten, um die finanzielle Belastung durch die Hypotheken gering zu halten. Denn so kann zum Beispiel die monatliche Belastung gesenkt werden oder die Abzahlung schneller realisiert werden. Eine Möglichkeit günstige Hypotheken zu finden ist dabei ein Hypothekenvergleich im Internet. Durch einen solchen Vergleich von unterschiedlichen Hypothekenangeboten lassen sich nämlich oftmals einfach und schnell günstige Angebote für die Hypothek finden.

Kompliziert sind solche Vergleiche dabei in der Regel nicht. So kommen üblicherweise auch Interneteinsteiger gut mit diesen Vergleichen klar. Meist kommt dabei ein leicht zu bedienender Hypotheken-Rechner zum Einsatz. Mit diesem lassen sich zum Beispiel die Kosten und die Belastungen, die sich durch bestimmte Finanzierungsmodelle ergeben, berechnen. Hierzu können bei einem solchen Hypotheken Rechner meist die Höhe der Hypothek und die Laufzeit der Hypothek angegeben werden. Auf Basis dieser Angaben werden anschließend unverbindlich Hypothekenangebote erstellt, die durch eine entsprechende Präsentation auch einfach und schnell verglichen werden können. Ein Rechner bietet jedoch auch die Möglichkeit auf Basis der monatlichen Belastung und Laufzeit Angebote zu berechnen und zu erstellen. Da die Nutzung von solchen Internetdiensten meist kostenlos und unverbindlich ist, eignen sich diese auch um Pläne zu kalkulieren.

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Und was tun Sie für einen Fünfi?

Fünfi, ist die neue Website, die derzeit in aller Munde ist. Warum? Hier kann man einen “Fünf Euro Deal” abschließen. Das geht ganz einfach. Besitzt man eine Dienstleistung, sei es eine Übersetzung, ein lustiger Anruf, ein freundliches Wecken am Morgen oder Ähnliches, dann stellt man es bei www.fünfi.de online. Möchte jemand diese 5 Euro Dienstleistung gerne nutzen, bestellt er sie ganz einfach. Je nach Wunsch und Bearbeitungszeit kommt man recht schnell in den Genuss dieser 5 EUR Dienstleistungen.

Die FEDs, auch Fünf Euro Deals genannt, sind die Dienstleistungen, die im Angebot stehen. Sie werden in unterschiedliche Kategorien unterteilt. Angefangen von Jokes, Geschenkideen, Grafiken, Uni bis hin zu Reisen und vieles mehr. Egal, ob eine Reiseroute geplant werden soll oder ein professioneller Brief – mit den Fünf Euro Deals wird man schnell und kostengünstig betreut.

Viele nutzen bereits das Angebot, sodass Suchende schnell fündig werden. Egal, was angeboten wird, eines bleibt immer gleich und das ist der Preis. Wer sich für eine FED entscheidet, der kann auch sicher sein, dass zum einen er eine ordentliche Arbeit dafür erhält und der Auftragsausführende sein Geld erhält. Sobald eine Bestellung erfolgt ist, zahlt der Auftraggeber fünf Euro an fünfi.de. Hier wird das Geld solange verwahrt, bis die Dienstleistung erbracht wurde. So wird Sicherheit für beide Parteien gewährleistet.

Für Käufer und Verkäufer ist der Dienst kostenlos. Einfach anmelden und die Dienstleistung einstellen. Sobald eine Bestellung vorliegt, wird ein Betrag von einem Euro einbehalten, der Rest, sprich die übrigen vier Euro gehen ohne weitere Abzüge an den Anbieter der  Dienstleistung. Ebenso zahlen Käufer der Dienstleistung nur 5 Euro pro bestelltes FED. Weitere versteckte Kosten gibt es nicht.

Nicht nur Dienstleistung werden auf www.fünfi.de angeboten. So kann man auch Wünsche äußern. Auf diese kann man dann reagieren, eine passende Dienstleistung einstellen und etwas Taschengeld verdienen. So wird die Nachfrage mit dem passenden Angebot schnell abgedeckt und das alles für nur fünf Euro.

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Finanzen mit der passenden Software verwalten

Nicht nur in großen Unternehmen hat der Computer Einzug in Bereichen wie der Buchhaltung und dem gesamten Finanzwesen gehalten. Auch immer mehr Privathaushalte haben es sich angewöhnt, ihre finanziellen Transaktionen, regelmäßige Einnahmen und auftretende Kosten mit Hilfe des Computers zu verwalten. Auf diese Weise entsteht nicht nur eine bessere Übersicht über Einnahmen und Ausgaben, vielmehr können durch entsprechende Programme auch mühselige Rechenschritte übernommen werden, die Sie sonst bei Ihrer Buchführung selbst durchführen und auf rechnerische Richtigkeit überprüfen müssten. Wer seine Finanzen mit der passenden Software verwalten möchte, findet für diesen Zweck auf Plattformen im Netz eine Reihe von interessanten Anwendungen, die individuell auf die eigenen Bedürfnisse der Finanzverwaltung eingehen können.

Sollten Sie ein Interesse daran haben, sich durch eine professionelle Softwarelösung bei der Verwaltung all Ihrer Finanzen helfen lassen zu wollen, sollte im ersten Schritt natürlich überlegt werden, welches Funktionsspektrum benötigt wird. Selbstständige oder Freiberufler, die mit einer Finanzsoftware eine umfangreiche Buchführung vornehmen möchten, die später auch bei der Einkommenssteuererklärung akzeptiert wird, stellen schließlich andere Anforderungen an eine entsprechende Software wie Privathaushalte. Diese möchten oftmals nur einen Ersatz für das bislang von Hand geführte Haushaltsbuch finden, weshalb das Funktionsspektrum nicht so vielseitig wie bei einer kommerziellen Nutzung ausfallen muss. Dabei muss eine Finanzsoftware nicht alleine nur der Verwaltung dienen – auch das Erstellen von Kundendatenbanken, die automatische Rechnungsstellung und Führung einer Rechnungsnummer sowie die Berücksichtigung steuerlicher Rahmenwerte können je nach Funktionsumfang einer Software mit einspielen und so jedem kommerziellen wie privaten Anwender viele Arbeitsschritte und Überlegungen abnehmen.

Auch Sie können mit Hilfe des Internets in kurzer Zeit entdecken, welche Finanzsoftware sich am besten für Ihre individuellen Wünsche und Vorhaben anbieten. Auf einer Plattform wie Softwareload finden Sie nicht nur eine große Auswahl an Programmen, die für jeden, erdenklichen Anwendungsbereich die passende Lösung bietet. Mit vielen weiteren Informationen und günstigen Preisen können Sie hier auch direkt entsprechende Programme erwerben und zeitnah auf eine rein computergestützte Finanzverwaltung umstellen.

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Kredit sofort und ohne Schufa

Wer auf der Suche nach einem passenden Kredit ist, aber einen negativen Schufaeintrag vorweisen kann, der wird bei der Hausbank in der Regel nicht weit kommen. Zu groß scheint dieser das finanzielle Risiko, so dass der Kreditantrag in der Regel abgelehnt wird. Doch auch Menschen mit negativem Schufaeintrag können in Situationen geraten, in denen kurzfristig und unvorhergesehen eine größere Menge an Geld benötigt wird. In diesem Fall bietet ein Kredit ohne Schufa die ideale Lösung. Ein Kredit ohne Schufa ist auch unter dem Namen Schweizerkredit bekannt, da die Kreditvergabe durch eine Schweizer Bank erfolgt. Wo findet man nun einen solchen Schweizerkredit und wie lässt er sich beantragen? Der Kredit kann sofort und ohne Schufa-Auskunft über Online-Kreditvermittler beantragt werden. Da die Abwicklung überaus kurz ist und die Bearbeitungszeit in der Regel nur wenige Tage in Anspruch nimmt, steht der gewünschte Geldbetrag bereits in kürzester Zeit zur Verfügung und kann vom Kreditnehmer frei verwaltet werde, denn ein Kredit ohne Schufa ist nicht zweckgebunden.Wer vom Kredit sofort und ohne Schufa profitieren möchte, der muss einige wenige Voraussetzungen erfüllen. So existiert für Kreditanwärter eine Altershöchstgrenze, die bei 58 Jahren liegt. Außerdem müssen männliche Anwärter nachweisen, dass sie die Wehrpflicht erfüllt haben oder in Zukunft nicht mehr eingezogen werden können. Auch ein Mindesteinkommen von 1.700 Euro netto wird vorausgesetzt. Sind diese Bedingungen erfüllt, so steht dem Kredit ohne Schufa nichts mehr im Wege. Ohne formalen Aufwand lässt sich der Antrag gleich über das Internet stellen. Die Bearbeitung der Daten erfolgt seriös und vertraulich, denn Diskretion wird großgeschrieben. Innerhalb kürzester Zeit hält man das gewünschte Bargeld bei Erfüllung der Voraussetzungen in Händen und kann endlich wieder die Sonnenseiten des Lebens genießen. So profitiert man vom Kredit sofort und ohne zeitliche Verzögerung – auch ohne Schufa-Prüfung!

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Krankenversicherung für Freiberufler

Ein Freiberufler unterscheidet sich in einigen Punkten von einem Gewerbetreibenden, denn er muss beispielsweise keine Gewerbesteuer zahlen und kein Gewerbe anmelden. Freiberufler sind nach dem Partnerschaftsgesellschaftsgesetz definiert als Berufe, die auf der Basis besonderer beruflicher Qualifikationen die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art zum Inhalt haben. Nach dem Einkommenssteuergesetz fallen unter Freiberufler vor allem Heilberufe, Rechts-, Steuer- und wirtschaftsberatende Berufe, naturwissenschaftliche und technische Berufe und Kulturberufe wie zum Beispiel Journalisten, Übersetzer und Lehrer.

Grundsätzlich müssen auch Freiberufler krankenversichert sein. Allerdings fallen sie nicht unter die Pflicht der gesetzlichen Krankenversicherung, so dass sie die Wahl zwischen der freiwilligen Versicherung in der gesetzlichen Krankenkasse und der privaten Krankenversicherung haben. Die freiwillige gesetzliche Versicherung kommt dann in Frage, wenn sie in den letzten fünf Jahren mindestens 24 Monate lang oder direkt vor dem Ende der Pflichtmitgliedschaft 12 Monate in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren.

Für die Entscheidung für oder gegen die private Krankenversicherung kann zunächst der Familienstand maßgeblich sein. Die private Krankenversicherung ist eher geeignet für Alleinstehende ohne Kinder, da sie keine Familienversicherung kennt, die Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen kostenfrei versichert.

Kommt eine private Krankenversicherung für Freiberufler in Frage, dann richten sich die Beiträge maßgeblich nach dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und den gewählten Leistungen. Damit kann ein Freiberufler die Höhe seiner Versicherungsbeiträge letztlich selbst beeinflussen. In der gesetzlichen Krankenversicherung dagegen ergeben sich die Beiträge aus der Höhe des durchschnittlichen Einkommens.

Vor dem Vertragsabschluss sollten Sie sich überlegen, welche Anforderungen Sie an Ihre Krankenversicherung stellen. Ist ein niedriger Versicherungsbeitrag maßgeblich? Sind die Leistungen von großer Bedeutung? Wünschen Sie die Behandlung durch einen Privatarzt, die stationäre Unterbringung im Einbettzimmer oder hohe Leistungen bei Zahnersatz und Kieferorthopädie? Ist die Übernahme von Heilpraktikerleistungen für Sie interessant? Diese Punkte sind wichtig, um die richtige Krankenversicherung für einen Freiberufler zu finden. Das Angebot an Gesellschaften und Tarifen ist im Bereich der Krankenversicherung groß, und durch die Mindestvertragslaufzeit kann man einen abgeschlossenen Vertrag kurzfristig nicht mehr kündigen.

Schon aus diesem Grund sollte ein umfassender Versicherungsvergleich durchgeführt werden, bevor Sie sich als Freiberufler für eine Krankenversicherung entscheiden. Damit stellen Sie sicher, langfristig die passende Wahl zu treffen.

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Rekord bei Gold und Silber: Geldanlage mit Edelmetallen

Egal ob Gold, Silber, Platin oder Palladium: Die Preise der Edelmetalle kennen seit 2003 mehr oder weniger nur eine Richtung, nämlich die nach oben. Seit Wochen eilt Gold, der nach wie vor prominenteste Vertreter unter den Edelmetallen, von einem Allzeithoch zum nächsten. In den vergangenen sieben Jahren hat der Preis für eine Feinunze Gold (31,103 g) bis dato eine sagenhafte Performance von mehr als 400 % auf gut 1.380 US-Dollar aufs Parkett gelegt. Silber verteuerte sich in dem gleichen Zeitraum um gut 200 %, wobei das Momentum vor allem in den letzten Wochen stark zugenommen hat. Mit gut 23 US-Dollar je Feinunze markierte Silber jüngst ein neues 30-Jahres-Hoch. Ähnlich sieht es bei den anderen Edelmetallen aus. Ein Ende der Aufwärtsbewegung scheint bis auf Weiteres nicht in Sicht zu sein, vor allem da die Nachfrage von Seiten der Privatinvestoren stetig zunimmt.

Um als Privatanleger von weiter steigenden Preisnotierungen profitieren zu können bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, deren Sinnhaftigkeit sich vor allem nach den Motiven des jeweiligen Anlegers richtet.

Wer bspw. Edelmetalle als Schutz gegen Inflation und wirtschaftliche Unsicherheiten in sein Portfolio vertreten haben möchte ist mit dem physischen Erwerb der Edelmetalle bei der Bank oder einem Edelmetallhändler wahrscheinlich am besten bedient. Ein Nachteil kann sich aus etwaigen Schwierigkeiten bei der adäquaten Lagerung der Münzen bzw. Barren ergeben.

Wer hingegen Edelmetalle einzig als Spekulationsobjekt betrachtet hat mit Zertifikaten und/oder ETFs eine gute Möglichkeit, um an den Preisbewegungen entsprechend partizipieren zu können. Bei den Zertifikaten sind sowohl währungsgesicherte – so genannte Quanto-Zertifikate – als auch ungesicherte Varianten zu haben. Ein möglicher Nachteil dieser Form kann sich aus dem Emittentenrisiko (siehe Lehman Brothers) ergeben. Bei ETFs (börsengehandelte Fonds) unterliegen Anleger keinen externen Risiken, da zum einen das Fondsvermögen vom Vermögen der Fondsgesellschaft separiert wird und zum anderen das Fondsvermögen vollständig in physische Edelmetalle investiert wird.

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Aktien handeln und die junge Generation

Junge Menschen wollen nicht mit Aktien handeln

Aktien sind out – zumindest in der jungen Generation. Die aktuelle Shell-Jugendstudie beweist, was viele längst vermuten: Nur noch zwölf Prozent der Jugendlichen interessieren sich überhaupt für Aktien. Hintergrund ist ein großes Misstrauen gegenüber Banken und Börse im Allgemeinen, das sich seit der Finanz- und Wirtschaftskrise verbreitet hat. Seitdem maßlose Manager sich im großen Stil an der Börse verzockt haben, hegen viele Menschen den Verdacht, dass Firmen aus dem Finanzsektor grundsätzlich nur ihren eigenen Vorteil anstreben, und das ohne Rücksicht auf Verluste. Wer will da schon noch mit Aktien handeln?

Doch diese Angst ist übertrieben. Schließlich kann man auch selbst Aktien kaufen und verkaufen. Online Broker bieten die ideale Möglichkeit, sein Portfolio selbst zu kontrollieren und nicht auf jemand anderes verlassen zu müssen, der vielleicht nicht das Beste für den Kunden im Sinn hat. Wer an der Börse handeln will, muss das indirekt über einen Broker beauftragen, der dazu berechtigt ist, auf dem Parkett zu handeln. Diese Broker bieten nicht nur die Plattform für die Verwaltung der eigenen Aktien, sondern analysieren auch Aktienkurse. Dank der Charts können Sie auch selbst entscheiden, was mit Ihren Wertpapieren geschehen soll. So haben Sie Ihre Geldanlage fest im Griff. Das ist auch etwas für vorsichtige Anleger. Denn wer besonnen handelt, setzt nicht seine ganze Investition aufs Spiel.

Das erfordert natürlich ein gewisses Grundwissen über den Aktienhandel. Es gibt gute Einsteigerbücher, die die Basics vermitteln. Üben kann man das übrigens auch bei sogenannten Börsenspielen wie dem der FAZ. Dort kann man kostenlos an einer virtuellen Börse aktiv werden und so ein Gespür für Verläufe und Strategien entwickeln – ganz ohne finanzielle Risiken, denn hier geht es nicht um echtes Geld. Ob Sie dort nun angebliche Geheimtipps ausprobieren oder einfach mal sehen wollen, was mit einem Portfolio passiert, dass lange unangetastet bleibt, hier kann man Börsenluft schnuppern. So kann man auch junge Menschen an das Thema Geldanlage heranführen.

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Private Girokonten im Vergleich

Ein Girokonto gehört heute fast zwingend zur Abwicklung des täglichen Zahlungsverkehrs. Ob Gehaltseingänge oder Mietzahlung, ob Darlehens- oder Kreditrate, Handykosten oder Einkäufe aller Art – das Girokonto dient der bargeldlosen Übertragung von Geld. Die Möglichkeiten sind vielfältig, der Kunde hat die Wahl zwischen der Kartenzahlung per EC- oder Kreditkarte oder dem Dauerauftrag, dem Lastschriftverfahren und der Überweisung. Für all diese Zahlungswege wird ein Girokonto benötigt. Es wickelt damit Soll- und Haben-Vorgänge ab, die zu einem Saldo zusammengefasst werden. Dieser Saldo kann negativ sein, wenn die Bank einen Dispositionskredit zulässt. Anderenfalls wird das Konto auf Guthabenbasis geführt. Das Konto kann je nach Verwendung für ein Gewerbe eingerichtet werden oder für Privatleute. In diesem Fall spricht man von einem Privatgirokonto.

Möchte man Privatgirokonten miteinander vergleichen, ist ein wesentliches Kriterium die Höhe der Kosten. Grundsätzlich kann eine Bank für die Führung eines Kontos sogenannte Kontoführungsgebühren erheben. Sie bestehen in der Regel aus einem Pauschalpreis pro Monat. Ebenso können für die durchgeführten Buchungen eines Zeitraums Gebühren erhoben werden. Sie sind meist variabel und umso höher, je mehr Buchungen durchgeführt werden. Schließlich fallen Sollzinsen an, wenn das Konto einen Dispositionskredit zulässt. Alle drei Komponenten können sich zu einem nicht unerheblichen monatlichen Kostenfaktor entwickeln. Aus diesem Grund sollte man die Konditionen der einzelnen Banken sorgfältig miteinander vergleichen, bevor man sich für eine Bank entscheidet.

Letztlich unterscheiden sich die Banken nicht nur hinsichtlich der verlangten Zinsen für einen ausgenutzten Dispositionskredit. Zwar machen diese Zinsen durchaus einen gewichtigen Teil der Gebühren aus, aber Kontoführungsgebühren und Buchungskosten müssen bei einem Vergleich in jedem Fall in die Kostenkalkulation einbezogen werden. So gibt es eine ganze Reihe von Banken, die sehr günstige Kontoführungs- und Buchungsgebühren erheben. Andere Banken wiederum verzichten sogar vollständig auf die Berechnung von Kosten für die Kontoführung und die Buchung der Zahlungsvorgänge. Einen Überblick über die verschieden Angebote und Leistungen findet man bei einem Girokontovergleich wie z. B. Banklupe.

Gerade das Online Banking ist auch dazu geeignet, Kontoführungs- und Buchungsgebühren zu minimieren. Indem eine Bank die Kontoführung mit Hilfe des Online Banking weitgehend auf den Kunden verlagert und ihn nicht nur Auszüge selbst ziehen lässt, sondern auch seine Überweisungen selbst tätigen lässt, kann sie gleichzeitig sehr kostengünstige Kontoführungsgebühren ansetzen – ein Vorteil für den Kunden.

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Gesundheitsvorsorge durch den Arbeitgeber

Betriebliche Krankenzusatzversicherungen sind in Deutschland bisher nur den Wenigsten bekannt – doch sie sind stärker denn je im Kommen. Sicherlich nicht ohne Grund, wenn man sich die aktuelle Wirtschaft- und auch Gesundheitslage ansieht.

Der berufliche Stress steigt, aber die Krankenkassen kommen für immer weniger Dinge auf, die dem Erhalt der Gesundheit dienen. Die Absicherung der Gesundheit stellt also immer mehr eine finanzielle Herausforderung, vergleichbar mit der Altersvorsorge, dar. Daher ist das Konzept, bei dem eine bessere und umfangreichere Gesundheitsvorsorge durch den Arbeitgeber abgesichert werden kann, sicherlich eher vorteilhaft als nutzlos. Und mehr noch: In anderen europäischen Ländern ist es bereits erfolgreich gang und gäbe.

Private Zusatzversicherungen sind verstärkt im Gespräch, seit die gesetzlichen Leistungen für den Zahnersatz eingeschränkt wurden. Und die Tendenz ist steigend, denn im Laufe der Zeit fanden weitere Einschränkungen bei den gesetzlichen Krankenkassenleistungen statt. Mittlerweile gehen die bestehenden Versorgungslücken weit über den Erhalt des Mundraumes hinaus. Auch die reine gesundheitliche Vorsorge, sowie die Versorgung im Krankheitsfall sind betroffen. Doch nicht jeder Haushalt und jede Einzelperson können sich heute den Luxus einer umfangreichen Zusatzversicherungspakets erlauben. Um dem – und den damit häufig entstehenden vorsorglichen Schwachstellen – entgegen zu wirken, sind immer mehr Unternehmen bereit, diese mit einer betrieblichen Vorsorge abzudecken. Die Palette der durch den Arbeitgeber geförderten Präventionsmaßnahmen ist dabei sehr breit: die bekanntesten Maßnahmen sind dabei regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, Ernährungsberatungen sowie Haltungs- und Rückentrainings.

Weitere, mögliche Gesundheitsvorsorgefelder sind die der betrieblichen Absicherung für den Pflege- oder Unfallfall, sowie auch eine betriebliche Zuzahlungsversicherung bei stationären Krankenhausaufenthalten, bei Medikamenten, bei benötigtem Zahnersatz und –Pflege, bei Sehhilfen sowie für Krankengeldzahlungen nach den gesetzlich geregelten Lohnfortzahlungszeiten.

Welche zusätzlichen Versicherungen für die betriebliche Gesundheitsvorsorge unterstützt werden sollen und welche nicht, ist dem Arbeitgeber grundsätzlich selber überlassen. Gesetzliche Regelungen dazu gibt es bis dato nicht. Jedoch können beide Seiten Vorteile aus dem Konzept der Gesundheitsvorsorge durch den Arbeitgeber gewinnen. Der Arbeitgeber kann zum einen Steuern einsparen und seine Bindung zu den Mitarbeitern stärken. Zum anderen lassen sich durch die Vorsorge mögliche Erkrankungen sehr früh erkennen oder sogar verhindern: etwa Diabetes, Bluthochdruck oder Bandscheibenleiden. Der Arbeitnehmer profitiert in erster Linie gesundheitlich und finanziell von der betrieblichen Vorsorge.

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Festgeldzinsen verharren auf niedrigem Niveau

Wer sich in den letzten Jahren für ein Investment in Festgeld interessiert hat, dem wird aufgefallen sein, dass seit Herbst 2008 die Festgeldzinsen von einem sehr attraktiven Niveau auf wesentlich geringere Sätze gefallen sind, wobei man auch heute noch verhältnismäßig attraktive Renditen erzielen kann, sich dafür aber auch sehr lange binden muss. In der letzten Zeit dümpelt das Zinsniveau auf einer äußerst niedrigen Basis herum und es scheint, als ob lediglich kleine positive Veränderungen möglich sind, die jedoch einige Zeit später wieder kassiert werden müssen. Ein gutes Beispiel stellt dabei die wöchentliche Zinsanpassung der TARGOBANK dar, die in der letzten Woche einen leichten Anstieg zu vermelden hatte und für diese Woche wiederum eine Senkung in der gleichen Größenordnung beschloss.

Mit einem Festgeld Vergleich das Beste herausholen

Da das Zinsniveau aktuell sehr niedrig ist, ist es für Anleger natürlich besonders wichtig, durch die richtige Anbieterwahl wenigstens das momentan Bestmögliche herauszuholen. Dies funktioniert am einfachsten, wenn man sich die Festgeldzinsen im Vergleich anschaut, denn so kann man den Markt relativ einfach überblicken und erkennt sofort, welche Bank aktuell die besten Konditionen zur Verfügung stellt. Mit diesen Informationen dürfte die Auswahl nicht allzu schwer fallen, so dass man relativ betrachtet ein lukratives Festgeldkonto findet.

Die niedrigen Leitzinsen halten die Festgeldzinsen ebenfalls am Boden
Das Hauptproblem für das niedrige Zinsniveau im Festgeld Bereich liegt in den sehr niedrigen Leitzinsen von 1,00%, die seit Mai 2009 gelten. Durch diesen Schritt der Europäischen Zentralbank können die Banken sehr günstig neues Kapital von der Zentralbank erhalten und haben keinen Anreiz, ihren Einlagenkunden hohe Zinsen zu zahlen. Erst wenn die EZB sich also dazu entschließt, aufgrund von Inflationssorgen die Leitzinsen wieder anzuheben, ist auch wieder mit größeren Sprüngen am Festgeld Markt zu rechnen.

Der Ausblick in die nahe Zukunft – das Zinsniveau wird sich kaum ändern
Aufgrund der Tatsache, dass die EZB bereits Andeutungen machte, die Leitzinsen in diesem Jahr auf dem niedrigen Niveau zu belassen, wird es kaum merkliche Änderungen bei den Festgeldzinsen geben. Die einzige Chance sind Neukunden-Aktionen der Banken, bei denen hin und wieder attraktivere Zinssätze angeboten werden. Wer also in naher Zukunft in Festgeld investieren möchte, sollte sich die einzelnen Angebote genau anschauen und vielleicht genau auf solche Aktionszinssätze achten, denn vielleicht lässt sich auf diese Art und Weise letztlich eine lukrative Anlagemöglichkeit finden. So lange heißt es: Abwarten und die Augen offen halten!

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