Kreditausfallversicherungen – Die Absicherung von Kreditrückzahlungen

Kreditversicherungen sind Versicherungen gegen den Ausfall von Kreditforderungen. Käufer sind verpflichtet Ihre Ware zu bezahlen. Meist liefern Verkäufer und gewähren ein Zahlungsziel. Gegen den Ausfall des Geldeinganges, also gegen den Forderungsausfall, können sich Verkäufer von Waren mittels einer Kreditversicherung absichern.

Kreditnehmer sind in der Pflicht, Ihre Schulden zurückzuzahlen. Ist die Rückzahlung eines Kredites jedoch aufgrund besonderer Ereignisse gefährdet, sichert dies eine Restschuldversicherung, auch Kreditausfallversicherung genannt. Diese Versicherung zahlt die verbleibende Restschuld des Kredites je nach Vertragsgestaltung bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder dem Todesfall des Hauptverdieners. Somit ist eine Restschuldversicherung eine Variante der Risikolebensversicherung, bei der sich die Versicherungssumme und die Beiträge der Tilgungshöhe anpassen. Durch die abnehmende Versicherungsleistung ist die Restschuldversicherung in der Regel günstiger als eine Risikolebensversicherung mit fixer Versicherungssumme.

Damit sind Kreditausfallversicherungen für Banken ein wichtiges Finanzinstrument, denn neben der Absicherung der Kreditrückzahlung profitieren Kreditinstitute durch den Verkauf dieser Versicherungen verschiedener Versicherungsanbieter. Doch auch Kreditnehmer profitieren von Kreditausfallversicherungen, denn diese sichern im Fall der Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit aber eben auch gerade im Todesfall des Hauptverdieners den Hinterbliebenen die Zahlung der Restschulden und somit bleibt das finanzierte Objekt, wie beispielsweise eine Immobilie, dem Kreditnehmer erhalten. Auch ist eine Gesundheitsprüfung nicht notwendig und somit ist ein rascher Abschluss gewährleistet. Tritt allerdings der Todesfall des Kreditnehmers aufgrund einer Vorerkrankung ein, übernimmt die Versicherung nicht die verbleibenden Restschulden.

Ist der Abschluss einer Restschuldversicherung bei der Vergabe eines Kredites verpflichtend, sind die Kosten in den effektiven Jahreszins mit einzurechnen. Auch ohne diese Verpflichtung machen viele Kreditinstitute die Kreditvergabe von einer Versicherung abhängig. Sinnvoll mag dies bei langfristig zu tilgenden Kreditsummen, wie beispielsweise Baudarlehen, sein. Nicht sinnvoll und den Kredit übermäßig verteuernd, sind Kreditausfallversicherungen bei Kleinkrediten mit kurzer Tilgungszeit.

Prüfen Sie also genau, ob Sie eine Restschuldversicherung benötigen, welche Kosten Ihren Kredit unnötig verteuern und welche Form der Versicherung die richtige für Sie ist, schreibt Versicherungszentrum.de, siehe auch hier oder aktuelle Nachrichten bei finanzen100.de

 

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Steueränderungen 2013 bringen wesentliche Änderungen

Wie so oft hat das neue Jahr steuerliche Änderungen gebracht, die einen Großteil der Bevölkerung betreffen. Neben der umstrittenen Neuberechnung der GEZ-Gebühr und dem Wegfall der Praxisgebühr, gibt es auch Änderungen bei den Bemessungsgrundlagen und Versicherungsbeiträgen. Auch die elektronische Lohnsteuerkarte soll nun endlich kommen, allerdings vorerst noch mit einer Übergangsfrist aufgrund technischer Probleme.

Änderungen bei der Pflegeversicherung sind grundlegend

Der Beitragsgrundsatz für die Pflegeversicherung wurde auf 2,05 bzw. bei Kinderlosen auf 2,3 % erhöht. Wer seine Angehörigen, die an Demenz oder geistiger Behinderung leiden, zu Hause pflegt, kann seit Jahresbeginn Pflegegeld von 120 Euro und entsprechend benötigte Sachleistungen bis zu 225 Euro bekommen. Voraussetzung ist allerdings, dass keine anerkannte Pflegestufe vorliegt. Dazu können Betreuungsleistungen von ambulanten Diensten in Anspruch genommen werden, wobei entsprechende Wohnformen, die eine Zwischenlösung zwischen ambulant und stationär darstellen, nun stärker gefördert werden sollen. Wer sich entschließt, eine private Zusatzversicherung für den eventuellen Pflegefall abzuschließen, der erhält nun eine steuerliche Förderung. Diese kann ab Anfang 2014 rückwirkend für 2013 bei den Versicherungsanstalten geltend gemacht werden und beträgt bei einem Mindestbetrag von zehn Euro immerhin fünf Euro.

Beitragsbemessung und Pflichtversicherungsgrenze ändern sich ebenfalls

Die Beitragsbemessung steigt sowohl bei der Renten- als auch bei der Arbeitslosenversicherung. Allerdings gibt es hier regionale Unterschiede zwischen West und Ost. Während der Anstieg im Westen von 5.600 auf 5.800 Euro ausmacht, steigt die Grundlage im Osten von 4.800 auf 4.900 Euro. Auch in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung liegt die Gehaltsgrenze bei der Sozialabgaben zu entrichten sind nun bei 3.937,50 statt bei 3.825 Euro. Die Pflichtversicherungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung ist ab sofort bei einem Brutto Jahresgehalt von 52.500 Euro fällig statt wie bisher bei 50.850 Euro.

Steuersenkung ist positives Signal

Die Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrages, die seit Januar 2013 gilt, ist zwar als positives Signal zu werten, doch die Effizienz für den Steuerzahler bleibt gering. Dieser beträgt nun 8.130 Euro und damit um 126 Euro mehr als bisher, was in letzter Konsequenz maximal zwei Euro pro Monat mehr im Geldbeutel bedeutet.

Für Schuldner wird es mitunter schwieriger

Wer Schulden hat, der ist von einer Novität betroffen, die weitreichende Konsequenzen haben kann. Denn seit 1. Januar 2013 sind Gerichtsvollzieher dazu berechtigt, einen Kontenabruf des Schuldners zu beantragen. (Mehr dazu hier) Dies kann gemäß § 93 Abs. 8 Satz 2 Abgabenordnung beim Bundeszentralamt für Steuern beantragt werden und ist vor allem dann zulässig, wenn der Schuldner seiner Verpflichtung zur Abgabe der Vermögensauskunft nicht freiwillig nachkommt. Auch wenn das bekannte Vermögen allein nicht ausreicht, um die Forderungen aller Gläubiger zu befriedigen, kann nun eine Auskunft über den Kontostand und vorhandene Wertdepots bei Geldinstituten beantragt werden. Die Auskunft erfolgt über die Stammdatendatei der Bank, die separat geführt wird.

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In Gold investieren – Goldbarren für den privaten Klein-Gold-Anleger

Immer mehr Menschen, vor allem Kapitalanleger, sind durch Bankenkrisen, Finanzkrisen und weltweite Inflation verunsichert. Wie und in welchen Werten ist das Geld noch sicher? Aktien, Immobilien und Wertpapiere sind sicherlich eine Alternative, doch hier gibt es das Problem der finanziellen Mittel. Auch Menschen mit kleinerem Einkommen möchten ihr Geld sicher aufgehoben wissen. Für alle, die keine allzu großen Mittel zur Verfügung haben, gibt es nun eine wirkliche Alternative und die heißt step by step in Gold investieren.

Goldbarren für kleines Geld
Gold ist seit Menschengedenken eines der sichersten Geldanlagen überhaupt. Gold ist beständig im Wert, trotzt jeder Krise, ist begehrt und wird immer wertvoller. In sieben Jahren hat der Goldpreis um sage und schreibe 280 Prozent zugelegt. Nicht ohne Grund raten Finanzexperten zur Anlage in Gold.

Cash Gold Bar – klein aber fein
Mehr für Liebhaber, Hobbysammler oder als Geschenk dient sicherlich der Cash Gold Bar mit einer Größe von 1/100 Unze Feingewicht, eine besondere Größe und für knapp unter 20 Euro im Internet erhältlich. Zu Anlagezwecken sollte man da doch eher auf die gängigen Goldbarren von Degussa, Umicore, Heraeus oder der Istanbul Gold Rafinery investieren. Natürlich gibt es da auch gängige Exoten mit schönen Motiven, wie z. B. von der Perth Mint Australia.

Gold als Anlageobjekt
Step by step in Gold investieren lohnt sich besonders für kleine Privatanleger. Für ein Gramm Gold sind heute mindestens um die Fünfzig Euro zu zahlen und der kleinste Barren der Welt öffnet vielen Kleinanlegern, die Möglichkeit langfristig in Gold zu investieren. Nach einigen Jahren kann hier eine ganze Menge zusammenkommen, nicht nur in der Quantität, sondern auch in der Qualität. Man sollte dabei aber bedenken, dass je kleiner der Goldbarren, desto mehr der Aufschlag, den man hierfür bezahlt.

Kleines Rechenbeispiel: Ein Goldbarren mit einem Gewicht von 1 g kostet derzeit ungefähr 46,00 Euro. Ein Goldbarren mit einem Gewicht von 10 g ist dagegen schon mit 446,00 Euro doch etwas günstiger (der Grammpreis liegt hier also schon bei 44,60 Euro statt 46,00 Euro).

Fazit
Wenn Sie nun mehr Informationen zum Thema step by step in Gold investieren benötigen, so nutzen Sie das Internet als Informationsquelle. Über den entsprechenden Suchbegriff finden Sie alle nötigen Hinweise, die für eine Anlage in Gold wichtig sind. Und bedenken Sie, dass – zumindest aktuell – kaum eine andere Anlageform sicherer ist als die Anlage in Gold.

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Der Finanzplan: Die finanzielle Lage im Überblick haben

Die Liquidität eines Unternehmens ist entscheidend für den Erfolg. Das gilt sowohl bei renommierten und etablierten Betrieben als auch bei Unternehmen, die gerade erst gegründet wurden. Bei der Gründung spielt der Business Plan die entscheidende Rolle, er gibt Auskunft über den finanziellen Handlungsspielraum des Betriebes. Ein wesentlicher Teil des Business Plans ist der Finanzplan.

Inhalte des Finanzplans

Bei der Aufstellung der wirtschaftlichen Möglichkeiten werden bei der Erstellung des Finanzplans die erforderlichen Geldmittel errechnet. So geht aus dieser Planung beispielsweise hervor, wie viel Geld ein neues Unternehmen in der ersten Zeit nach der Gründung benötigt. Die Bedarfsermittlung vom benötigten Fremdkapital wird im Rahmen der Erstellung ebenfalls berechnet. Der aber wichtigste Punkt bei jedem Finanzplan ist die Kalkulation, ob das neu gegründete Unternehmen auch langfristig ertragreich arbeitet, sodass man als Firmengründer davon leben kann.

Kapital für die Liquidität    

Für die Unternehmensgründung ist eine Investition unumgänglich. Im Finanzplan wird bei der Kapitalbedarfsplanung die zu investierende Summe ermittelt. Ohne diese Planung kann kein Unternehmen gegründet werden. Geplant werden dabei nicht nur die erforderlichen Geldmittel für die Gründung, sondern auch für die Anlaufphase.
In der ersten Zeit sind Einkünfte meist gering. Bei diesem Teil des Finanzplans wird auch ermittelt, wie hoch das Kapital sein muss, um den Lebensunterhalt in der ersten Zeit bestreiten zu können.

Damit genügend Geldmittel zur Verfügung stehen, ist die Liquiditätsplanung eine weitere Säule eines jeden Finanzplans. Für das Fortbestehen des Betriebes wird diese Planung benötigt, sie umfasst die nächsten sechs bis zwölf Monate des Unternehmens. Alle geplanten und zu erwartenden Ein- und Ausnahmen werden im Liquiditätsplan aufgelistet. So kann ein Überschuss oder ein möglicher Fehlbetrag für die kommenden Monate errechnet werden. Im Finanzplan erhält man so eine Übersicht über die Liquidität des eigenen Betriebes in den folgenden Monaten.

Finanzierung und Rentabilität

Im Rahmen der Finanzplanung wird eine Rentabilitätsvorschau ermittelt. Sie gibt bei der Firmengründung einen Überblick darüber, ob sich eine Realisierung des Vorhabens aus finanzieller Sicht lohnt. Ziele werden dabei gesetzt und auf ihre Erreichbarkeit hin überprüft. Auch eventuelle Abweichungen von geplanten Einnahmen können so ermittelt werden.

Ist die Rentabilitätsvorschau positiv, kann im Rahmen der Finanzierungsplan die benötigte Geldsumme und die Quelle für die benötigten Geldmittel ermittelt werden. Die finanziellen Mittel zur Sicherstellung der Liquidität können dabei aus unterschiedlichen Quellen kommen. Durch Fördermittel des Staates, in Form von Darlehn oder nicht rückzahlbaren Unterstützungen, durch Eigenkapital oder durch Bankkredite kann die Investitionssumme aufgebracht werden, um die ersten Monate für eines Unternehmen zu sichern, das im Rahmen des Finanzplans positive Zukunftsaussichten hat.

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Maxblue Depot von Optimal Banking

Möchte man als Kunde ein Depot bei einer Bank eröffnen, dann sollte man sich vorher die Zeit nehmen und die einzelnen Konditionen vergleichen. Insbesondere die Depotkosten, wie Grundgebühr, Kosten für den An- und Verkauf von Aktien und die Limitgebühr sollten dabei nicht übersehen werden. Nimmt man hier die einzelnen Posten genauer in Augenschein, dann kann einiges an Geld eingespart werden. Nutz man das Depot eher selten, sprich man möchte nicht zu oft  am Markt handeln, dann reicht auch ein kostenloses Depot.

Wie eröffnet man ein Depot?

Ist die geeignete Bank gefunden, dann ist es ratsam, einen Termin bei einem der Berater zu vereinbaren. Dieser kann beim Ausfüllen von Formularen weiter helfen und eröffnet das Depot zu den gewünschten Konditionen. Für die Eröffnung wird nur der Personalausweis verlangt. Ein Konto bei der Bank muss dort nicht vorhanden sein.

Leichter und viel beliebter ist die Eröffnung eines Depots über das Internet. Zahlreiche Anbieter findet man hier auf den Online-Markt. Neben einem Maxblue Depot gibt es viele weitere Depots, die fast gleich scheinen. Hier gilt es ebenfalls die Gebühren zu vergleichen, um Geld einsparen zu können.

Ist ein Depot online gefunden, dann wird ein Broker beauftragt, dieses zu eröffnen. So gut wie jede Bank bietet dies bereits an, sodass schnell die Formulare ausgefüllt werden können. Neben den Unterlagen benötigt der Broker zudem eine Identifizierung. Diese geschieht mit dem so genannten Post-Ident-Verfahren. Hierzu werden die Unterlagen zusammen mit dem Personalausweis bei der Post eingereicht. Sobald alle Unterlagen beim Broker eingereicht sind, werden die Unterlagen für ein Online-Depot an den Kunden versendet. Neulinge sollten jedoch eher auf ein Depot zurückgreifen, welches von der Hausbank angeboten wird. Ist man bereits Profi auf diesem Gebiet, dann kann man auch andere Anbieter einmal testen.

Vergleichen lohnt sich

Für einen Vergleich der einzelnen Depots kann die Seite www.optimal-banking.de aufgerufen werden. Ob Maxblue Depot, Sparkassen Depot oder Flatex, viele Anbieter sind hier vertreten und werden genauer unter die Lupe genommen. So erhalten auch Laien schnell einen Überblick über Leistungen und Kosten.

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Kredite ohne Schufa

Schwere Zeiten kennen wir alle. Wenn die eigene Liquidität nicht einmal mehr die nötigsten Anschaffungen ermöglicht und obendrein Schuldner vergeblich auf ihre ausstehenden Raten warten, fühlt man sich schnell hilflos und unvermögend. Im schlimmsten Fall besteht dann irgendwann sogar ein Schufa-Eintrag, der eine weitere Kreditaufnahme nahezu unmöglich macht. Können die sogenannten schufafreien Kredite in so einem Fall ein Ausweg sein?

Ein riskanter Drahtseilakt

Zu allererst sei gesagt, dass die Aufnahme eines schufafreien Kredites eine höchst diffizile Angelegenheit ist. Einerseits kann ein solcher Kredit tatsächlich eine effektive, sinnvolle Umschuldung ermöglichen und gegebenenfalls die drohende Privatinsolvenz verhindern, aber andererseits sollte man auch nicht zu blauäugig an die Sache herangehen. Die Kredite ohne Schufa werden beantragt und vergeben, ohne dass von der „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ Angaben darüber geführt werden. Weder die zuständige Bank, noch Arbeitgeber oder Gläubiger werden je erfahren, dass die persönlichen Schulden den offiziellen Eintrag bei der Schufa übersteigen. Außerdem berücksichtigt der jeweilige Kreditgeber die bestehenden Schufa-Einträge bei der Vergabe nicht oder nur bedingt.

Vertrauenswürdige Kreditgeber erkennt man schon an ihren Konditionen. Wenn die Höhe des Kredites auf ein nachvollziehbares Maß begrenzt ist (meist liegt diese Grenze bei ungefähr 4.000 Euro) und vom Kreditgeber ein belegbares Nettoeinkommen in ausreichender Höhe verlangt wird, existiert zumindest eine nachvollziehbare Grundlage für einen Kredit.

Auf Seriosität achten

Im Internet und mittlerweile auch in der TV-Werbung wird man momentan geradezu bombardiert mit diversen Kreditangeboten, die mit markigen Sprüchen wie „Endlich wieder handlungsfähig!“ werben. Viele dieser Angebote – insbesondere jene, die überall im Internet auftauchen – sind unseriös. Hat der verzweifelte Schuldner erst einmal angebissen, wird er auch noch von seinem letzten Notgroschen befreit. Fadenscheinige Gebühren und Vorauszahlungen werden verlangt, nur damit der Kreditantrag kurz darauf mit einer standardisierten Begründung abgelehnt werden kann. Eine andere Masche ist die sogenannte Telefonabzocke: Wer die gebührenpflichtige Hotline des „Kreditgebers“ wählt, muss daraufhin unzählige Daten angeben, bis das Gespräch 30 bis 40 Euro kostet. Ähnlich funktioniert der Abruf von bestimmten Dokumenten per Fax. Je nachdem wie lange die Übertragung dauert, werden die Opfer leicht bis zu 50 Euro los.

Es gilt also: Seriöse Kreditvermittler – auch diejenigen, die Kredite ohne Schufa anbieten – offerieren ausschließlich kostenlose und unverbindliche Kreditangebote. Solche Anbieter beraten ihre Kunden meist auch kostenlos und legen ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen für alle sichtbar auf ihrer Internetseite offen. Ob Kredite ohne Schufa die eigene Misere beenden können, muss natürlich jeder selbst abwägen. Potenziell bietet sich auf diese Weise eine praktische Notfalllösung, aber man sollte auch berücksichtigen, dass sich die Schulden dabei zunächst einmal wieder erhöhen.

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Hausratversicherung – die Versicherung für den Wohnbereich

Die Hausratversicherung ist eine der wichtigsten Sachversicherungen, die man abschließen sollte. Die Hausratversicherung ist die Versicherung für den Wohnbereich. Genauer gesagt, für alle Gegenstände, die sich in einem Wohnhaus befinden. Viele denken jetzt, dass es doch eine Absicherung über die Wohngebäudeversicherung gibt, aber das ist nicht ganz korrekt. Eine Wohngebäudeversicherung schließt der Wohnungseigentümer ab und damit ist alles, was direkt mit der Immobilie verbunden ist, im Schadensfall abgesichert. Alles, was jedoch “lose” mit der Wohnung verbunden ist, wie z. B. Möbel, Fernseher, Geschirr oder Kleidung, muss extra über die Hausratversicherung abgeschlossen werden.

Eine gute Hausratversicherung tritt ein bei Feuer, Leitungswasserschaden, Sturm- und Hagel sowie Einbruchdiebstahl oder Raub. Wichtig ist beim Abschluss dieser Versicherung für den Wohnbereich, dass die korrekte Quadratmetergröße der Wohnung genannt wird. Nur dann ist eine Leistung im Schadensfall möglich. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Versicherungsgesellschaft im Schadensfall den Neupreis der versicherten Leistungen zahlt. Ebenfalls mitversichert sein sollten Aufräumkosten, Hotelkosten, Reiserücktrittkosten aus dem Urlaub und auch Schäden durch grobe Fahrlässigkeit. Bei den meisten Versicherungsgesellschaften sind auch Wertsachen wie Schmuck und Bargeld über diese Versicherung abgesichert. Lagert man hier jedoch einen extrem hohen Betrag, sollte die Versicherungssumme mit der Versicherungsgesellschaft abgeklärt werden. Außerdem mitversichert ist in der Versicherung Wasseraustritt aus Aquarien, Wasserbetten oder Fußbodenheizungen.

Gegen einen Mehrbetrag kann man nicht nur die oben genannten Risiken absichern, sondern auch noch zusätzlich den Fahrraddiebstahl, Überspannungsschäden durch Blitz, Haushaltsglas oder Schäden durch Überschwemmung. Besonders wichtig wäre hier jedoch die Absicherung gegen Überspannungsschäden und Haushaltsglas. Zu Letzterem zählen übrigens nicht nur Glastüren oder Glasschränke, sondern auch ein Cerankochfeld in der Küche.

Je mehr Absicherung gewünscht ist, umso teurer ist die Versicherung zwar, jedoch kann sie im Schadensfall wirklich Gold wert sein. Ein Ersetzen der beschädigten Sachen zum Neuwert schmälert bei einem Brand oder Einbruchdiebstahl die Folgekosten und trägt zu einem Neuanfang bei.

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Bausparen mit einem Bausparvertrag als Darlehen

Bausparen ist noch immer beliebt und absolut nicht altmodisch. Bereits bei Eltern und Großeltern war der Bausparvertrag eine beliebte Anlageform und vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bietet die Art der Geldanlage eine sichere Alternative zu Aktien, Fonds und Zertifikaten.

Auch beim Bausparen gibt es, wie in allen Finanzbereichen, eine Vielzahl von Anbietern. In Deutschland gibt es 13 private Bausparkassen sowie 11 Landesbausparkassen. Wenn es um das Finden der Richtigen geht, sollte man auch hier vergleichen, da es große Unterschiede im Spar- und Darlehenszinsbereich gibt.

Aber wie genau funktioniert Bausparen? Grundsätzlich wird ein Bausparvertrag über eine bestimmte Laufzeit und mit monatlichen Sparraten bespart. Empfohlen wird eine Mindestspardauer von 7 Jahren, da nach dieser Zeit die sogenannte Sperrfrist endet. Während dieser Sperrfrist erhält man auf das eingezahlte Guthaben eine staatliche Prämie gutgeschrieben, aber erst mit Ablauf dieser Sperrfrist kann darüber auch verfügt werden. Will man den Vertrag vorher auflösen, so bekommt man lediglich das selbst eingezahlte Guthaben sowie die Zinsen ausgezahlt, die staatlichen Prämien wie die Wohnungsbauprämie verfallen jedoch. Es wird jedoch auch empfohlen die Sparzeit einzuhalten, da man dann, je nach Höhe der Sparrate ein ordentliches Guthaben angesammelt hat, und man zum Guthaben auch noch ein Darlehen beantragen kann. Die Nutzung des Bausparvertrag als Darlehen ist vor allem bei Wohneigentümer und Hausbauer von Vorteil, da günstige Zinsen genutzt werden können. Derzeit ist es besonders sinnvoll Bausparverträge abzuschließen, da man sich das derzeitig niedrige Zinsniveau für die Zukunft absichert. Wird der besparte Bausparvertrag als Darlehen auch erst in 10 Jahren genutzt, gelten immer noch die bei Vertragsabschluss vereinbarten Zinssätze.

Vor Abschluss des Vertrages ist eine ausführliche Beratung bei der Bank oder dem Bausparkassenvertreter wichtig, da jede Bausparkasse unterschiedliche Tarife anbietet. Über hohe Sparzinsen bis hin zu langen Darlehnslaufzeiten und niedrigen Zins- und Tilgungssätzen kann jeder Kunde individuell entscheiden, was auf ihn passt. Vor dem Abschluss sollte darauf geachtet werden, ob die Bausparkasse (z. B. www.bausparkasse.net) auch eine gewisse Flexibilität anbietet, damit bei Veränderungen der Bedürfnisse auch der Vertrag angepasst werden kann.

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Sicher bezahlen mit der Kreditkarte

Das 3-D Secure Verfahren ist eine zusätzliche Sicherheit bei Transaktionen, die über das Internet mit der Kreditkarte getätigt werden. Es wurde von der Kreditkarten-Organisation VISA entwickelt. Der Markenname dafür „Verified by Visa“. Master Card bietet ebenfalls unter dem Namen „Master Card Secure Code“ diese Dienste an.

3-D Secure soll den Ausfall von Kreditkarten-Zahlungen und das Betrugsrisiko durch Kartenmissbrauch reduzieren. Händler die 3-D Secure einsetzen, wird der Zahlungseingang garantiert. Eine Sicherheit für Kunde und Händler. Der Käufer gibt seine Visa- oder Master Card Nummer an. Es wird eine Verbindung zum Kreditkartenherausgeber hergestellt und der Käufer bestätigt seine Identität durch einen Code. Ist die Authentisierung erfolgreich, wird die Transaktion ausgeführt. Der Code ist nicht auf der Kreditkarte gespeichert und entspricht auch nicht der 4-stelligen Prüfziffer auf der Rückseite der Kreditkarte.

Die Vorteile für die Banken und die Händler liegen klar auf der Hand. Der Missbrauch von Kreditkarten-Daten ist stark eingeschränkt und durch das Passwort, was von Kunden selbst festgelegt wird, ist die Registrierung risikolos. Die bisherige Verfahrensweise ohne 3-D Secure war, dass der Händler für missbräuchlich eingesetzte Kartendaten haften musste. Setzt er jetzt das 3-D Secur Verfahren ein, kommt es zum Umkehrschluss. Jetzt haftet die zuständige Bank für den Einsatz von missbräuchlich genutzten Daten. Für die Kritiker des Verfahrens entstehen dem Kunden viele Nachteile. Weder Datenschutz noch die Durchschaubarkeit des Systems sind gewährleistet. Wird durch Phishing das Passwort geknackt, muss der Kreditkartennehmer beweisen, dass ihm kein grobes Verschulden trifft. Kann er das nicht, haftet er für den Schaden.

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Immobilienfinanzierung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Immobilie zu finanzieren. Zum einen wird hier unterschieden, ob es sich um eine Eigennutzerfinanzierung oder um eine Kapitalanlegerfinanzierung handelt. Möchte man als Privatkunde sein Eigenheim finanzieren, so kann man dies mit einem Bank- und Sparguthaben, Wertpapieren oder durch Eigenleistungen realisieren. Oft reichen diese Mittel jedoch nicht aus, sodass auf ein Darlehen zurückgegriffen werden muss. Ein Darlehen ist ein Fremdkapital, welches meistens von Banken und Kreditinstituten bereitgestellt wird. Eine Absicherung wird in Form eines Grundbucheintrages vorgenommen. Ist der Privatkunde zahlungsunfähig, geht dann der Besitz an die Bank über.

Bis Mitte der 70er Jahre bekamen Privatkunden Finanzierungen nur von Banken und Bausparkassen. Seit einigen Jahren jedoch stehen auch Kreditvermittler hoch im Kurs. Entscheidet man sich für einen Kredit, sollte man abwägen, wo man diesen abschließen möchte. Es ist ratsam, sich vorher Gedanken zu machen, wie lange der Zeitraum für die Abzahlung laufen soll. Ebenso sind die Zinslaufzeiten und Festschreibungen ein wichtiges Thema. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Krediten jeglicher Art bieten die Banken Online-Kreditrechner im Internet an. So findet man diesen auch bei der Hypovereinsbank auf der Homepage www.hypovereinsbank.de. Hier erfährt man zudem alles rund um die Immobilienfinanzierung. Wichtig für viele Immobilienbesitzer ist es zu wissen, wie der Kredit finanziert wird und welche Kreditgeber hinter der Bank stehen. Bei der Hypovereinsbank gibt es nicht nur top Konditionen, sondern auch mehr als 40 Darlehensanbieter.

Auf Wünsche der Kunden wird ebenfalls eingegangen, denn die Angebote lassen sich flexibel gestalten, und zwar im Bereich Darlehensrückzahlungen und Sondertilgungsoptionen. Die Angebote reichen von einer normalen Immobilienfinanzierung, über ein Forward-Darlehen bis hin zu einem geförderten Kredit mit den KfW-Wohneigentumsprogrammen. Ebenso gibt es noch die klassische Variante mit den Bausparverträgen und Bauspardarlehen, die in Zusammenarbeit mit der Wüstenrot gewährt werden. Ist die Immobilienfinanzierung abgeklärt, helfen Partner der Hypovereinsbank das gewünschte Objekt zu finden. PlanetHome hilft bei der Immobiliensuche und beim Verkauf einer bestehenden Immobilie.

Um sich vor einer Kreditanfrage einen Überblick zu verschaffen, wie derzeit die Konditionen der Hypovereinsbank sind, kann man auf der Seite www.hypovereinsbank.de einen Kreditrechner nutzen. Hier gibt man die Höhe des Darlehens ein und schon werden anhand der gewünschten Laufzeit die monatlichen Raten und Zinsen berechnet.

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