Festgeldkonto – Was ist zu beachten?

Wer sichere Zinsen und wenig Risiko haben möchte, sollte sein Geld am besten als Festgeld anlegen. Das Kapital wird auf einem Festgeldkonto für eine bestimmte Zeit fest angelegt. Im Vorfeld steht der Zinssatz fest, der sich während der Laufzeit nicht ändert. Diese Art der Geldanlage ist fast risikolos und bietet darüber hinaus sichere Zinsen. Sparbücher oder Bundesschatzbriefe werden nicht so hoch verzinst wie ein Festgeldkonto. Wer die besten Konditionen erhalten möchte, sollte sich vorab bei unterschiedlichen Geldinstituten informieren.

Konditionen eines Festgeldkonto

Das Kapital wird für eine bestimmte Zeit fest angelegt. Die Anleger erhalten von dem Geldinstitut einen fest angelegten Zinssatz, der während der gesamten Laufzeit nicht verändert wird. Das Festgeld kann zu verschiedenen Laufzeiten angelegt werden, so dass die Anleger zwischen einem sechsmonatigem und einem dreijährigem Festgeldkonto wählen können. Sicherheit steht bei Festgeldkonten an erster Stelle. Die Anlagen sind in Millionenhöhe abgesichert, falls Insolvenz beantragt werden muss. Die Banken haben alle unterschiedliche Konditionen.

Was muss beachtet werden?

Die Geldanlage sollte in erster Linie sicher sein. Das Institut, wo das Festgeldkonto eröffnet wird, sollte vorher geprüft werden. Informationen zur Einlagensicherung sind der beste Weg sicher zu sein. Wichtig ist daher zu erfahren, wie viel Kapital die Bank zahlt, wenn diese Insolvenz anmeldet. Die Kosten spielen eine große Rolle bei einem Festgeldkonto. Die Kosten können schnell auf die Rendite übergreifen, da die Zinsen relativ gering sind. Wer ein kostenloses Festgeldkonto anbietet, sollte bevorzugt gewählt werden. Die Fälligkeit der Zinsgutschriften ist auch zu beachten. Sollten die Zinsen monatlich oder vierteljährlich gutgeschrieben werden, ist der Effektivzins höher als bei der jährlichen Zinsgutschrift.

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